Karriere

Nicht nur unsere Kunden sind uns oft jahre- und jahrzehntelang treu.

Wenn der Wald direkt vor der Bürotür beginnt, die Luft noch nie etwas von Feinstaub gehört hat und flexible Arbeitszeiten individuell vereinbart werden können, dann kann man schon mal 20 Jahre und mehr im selben Unternehmen arbeiten.

Mehr Work-Life-Balance geht nicht.
Landschaftsbild Sauerland
Stephan Clever, Geschäftsführer der WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH
Köln ein Katzensprung.

Ein bisschen verrückt muss man schon sein, um mit seiner schwangeren Frau zur Geburt nicht ins nächstgelegene Krankenhaus zu fahren, sondern in das erste hinter der Stadtgrenze von Köln. Nur, damit Köln offizielle Geburtsstadt der Kinder ist. Aber es sind solche Charaktere, die eine Familie ausmachen – und eine Familie wie WIRO. Seit 19 Jahren ist Stephan Clever bei WIRO, seit 2021 Geschäftsführer. Bis heute fährt er jeden Tag 50 Kilometer zur Arbeit und zurück. „WIRO ist meine zweite Familie, mein zweites Zuhause, und wie in einer echten Familie wird es hier nie langweilig, es gibt immer etwas zu tun, neue Projekte, neue Ideen, man packt überall mit an, ganz selbstverständlich – auch als Geschäftsführer. Das ist sicher auch mit ein Grund, warum es WIRO schafft, im Team immer wieder die wirklich beste Lösung für einen Kunden zu finden. ‚Ein Werkzeug von WIRO ist deine Lösung‘, sage ich immer. Einzigartig wie dein Problem, dein Produkt, deine Herausforderung an uns.”

Stephan Clever, Geschäftsführer

Martin Klein, Geschäftsführer der WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH

WIRO forever.

Martin Klein ist einen Steinwurf von Olpe entfernt geboren, zur Schule gegangen und 2004 als Auszubildender zum Feinwerkmechaniker bei WIRO eingestiegen. Und geblieben. Ein paar Jahre in der Werkstatt, ein paar Jahre in der Konstruktion, dann als Abteilungsleiter Frästechnik in der Fertigung und wieder zurück in der Konstruktion, um die Digitalisierung der Abteilung in die Hand zu nehmen. Neben der Hauptarbeit Weiterbildungen und Fernstudium. Seit 2021 ist er Geschäftsführer. „Ich wollte hier nie weg – nicht aus meiner Heimat, nicht vom Familienunternehmen WIRO. Ich wollte meinen Weg innerhalb des Unternehmens machen und dafür standen alle Türen immer weit offen. Natürlich gilt auch bei uns ‚Ohne Fleiß kein Preis‘, aber: ‚Wer will, der kann.‘“

Martin Klein, Geschäftsführer

Ingmar Bergbohm, Geschäftsführer der WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH

Von Henkel ins Sauerland.

Ingmar Bergbohm ist seit 1983 in der Spritzgießbranche tätig und hat für namhafte Unternehmen im In- und Ausland gearbeitet. Seine letzte Station vor WIRO: Henkel in Düsseldorf. Dort hat er mehrere Jahre in der Verpackungsentwicklung gearbeitet und seine Faszination für Werkzeugtechnologie entdeckt. Doch irgendwann wollte er weiter. „Ich wollte meine gesamte, geballte Erfahrung irgendwo einbringen, mehr Verantwortung übernehmen, Dinge bewegen können und Kunden wirklich helfen. Das heißt, nah dran sein, sich wirklich interessieren, in die Tiefe gehen. Ich habe lange Gespräche mit Reiner Rohlje geführt und verstanden, dass ich genau das bei WIRO tun kann, dass es genau das ist, was dieses Unternehmen ausmacht.“ 2013 ist er bei WIRO eingestiegen, 2016 zweiter Geschäftsführer neben Reiner Rohlje geworden. „Wenn ich WIRO mit den Konzernen vergleiche, für die ich tätig war, ist einer der größten Unterschiede der Mut, mit dem wir unterwegs sind. Hier wird wirklich alles ausgereizt, um zwischen Perfektion und Wirtschaftlichkeit exakt den Punkt zu finden, an dem sich das Machbare trifft.“

Ingmar Bergbohm, Geschäftsführer

„Mir haben von Anfang an die Vielfältigkeit und Abwechslung gefallen. Man kann sein Leben lang bei WIRO arbeiten und es wird nie langweilig, man kann Bereiche wechseln, sich weiterbilden, wie ich nach der Kinderpause flexibel in Teilzeit wieder einsteigen. Alles geht und das macht zufrieden und das besondere Betriebsklima aus.“
Annette Stahlhacke, Technische Zeichnerin, seit fast 30 Jahren bei WIRO
„Das eigenverantwortliche Arbeiten kombiniert mit der Arbeit im Team, das ist das Tolle an WIRO. Hier wird jeder geschätzt – als Mensch und mit seinem Können. Der Umgang mit Kollegen ist großartig!“
Andre Koch, Werkzeugmacher, seit 14 Jahren bei WIRO
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WIRO & SIE.

Wir hier im Sauerland reden nicht viel. Zumindest nicht, wenn es nicht nötig ist. Wir machen lieber. Das, was wir machen, spricht dann eh für sich. Und für uns.

Bei Bewerbern interessiert uns deshalb weniger ein Abschluss oder Zeugnis als das, was sie können und an Menschlichkeit mitbringen. Wie sie Dinge anpacken und im Team mitarbeiten. Ein Gesellenbrief kann da genauso viel wert sein wie ein Universitätsdiplom. Was zählt, ist das Können.

Deshalb sind auch Quereinsteiger bei WIRO absolut willkommen, wenn sie sich für den Werkstoff Stahl und dessen Bearbeitung interessieren. Und auch sonst spielt Herkunft bei uns keine Rolle.

Wir freuen uns auf Ihre Initiativbewerbung!

„Geh zu WIRO,
da lernst du was!”

Wir sind ein klassischer Handwerksbetrieb. Und ein Handwerk will gelernt sein. Deshalb bildet WIRO von Beginn an seine eigenen Leute aus.
Auszubildender bei WIRO